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Aktuelles

Liebe Freund*innen des Martinshofs,

damit Ihr alle wisst, was bei uns so auf dem Hof los ist, haben wir diese Seite für Euch eingerichtet. Hier findet Ihr Berichte aus den Bereichen Wohnheim und Werkstatt, von Bewohnenden und Mitarbeitenden sowie den Bereichsleitungen.  Auch Neuigkeiten, Projekte und Entwicklungen des Hofes möchten wir so gerne mit Euch teilen.

Viel Freude beim Stöbern!

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  • 11. Apr. 2018

In diesem Sommer hat meine Judo—Gruppe eine Gürtel-Prüfung. Da werden keine Gürtel geprüft. Wir müssen zeigen, was wir konnen: In der Fallschule müssen wir seitwärts, rückwärts und über beide Schultern vorwarts fallen konnen.

Bis zur Prüfung üben wir das jede Woche mit unseren beiden Trainern. Dann mussen wir auch Griffe zeigen, mit denen wir beim Partner Würfe ansetzen kennen. Zum Beispiel einen Hüftwurf oder einen Schulterwurf. Mit den Füßen kann man eine AuBensichel und eine Innensichel machen. Ich bin jedenfalls schon ziemlich aufgeregt. Genau wie bei meiner Prüfung zum weiß-gelben und zum gelben Gürtel.

Sonja 11.04.2018

Immer noch machen alle Bewohner und Betreuer auf dem Martinshof ganz toll mit bei der Impfaktion. Sie sammeln weiter fleißig Deckel.

Wenn wir ein paar Säcke voll gesammelt haben, holt Herr Ehlers vom Rotary Club sie ab. Anke Aschemann hilft mir dabei. Ich freue mich, dass die Säcke so schnell voll werden und dass so viele Eltern uns helfen.

Dazu ein paar Zahlen. Etwa 60 Flaschen Wasser werden täglich von den Bewohnern des Hofs getrunken. Das sind jeden Monat 1.800 Flaschen. Weil man auch die Verschlüsse der Saftflaschen vom Hof und privat gekaufte und von Eltern gesammelte dazurechnen muss, sind etwa 2.000 Verschlüsse im Monat vorhanden.

Weil Bill Gates die Zahl im Wert verdreifacht, sind Impfungen im Wert von 6.000 Verschlüssen durch den Martinshof gesichert: 12 Impfungen also. Das sind im Jahr gut 140 Impfungen.

28.02.2018 - Benjamin und Redaktion


Alle zwei Jahre findet für die Beschäftigten eine freiwillige Mitarbeiterbefragung zur Zufriedenheit in der Werkstatt statt. Hierbei geht es u.a. um die Punkte Arbeit, Arbeitszeit, Werkstattrat, Betreuung, Versorgung und Ausbildung.

42 Fragebögen wurden abgegeben. Als Ergebnis kann zusammengefasst werden, dass im Durchschnitt 78 % der Beschäftigten mit der Arbeit und Ausbildung etc. zufrieden sind und über 80 % mit der Betreuung und den Ansprechpartnern bei Problemen.

Nur wenige Beschäftigte trauen sich ein Beschäftigungsverhältnis auf den 1. Arbeitsmarkt zu. Viele möchten jedoch an einem Praktikum (intern und extern) teilnehmen.

Allerdings wurde auch deutlich, dass es einigen Beschäftigten in den Pausen zu laut ist. Gelegentlich kommt es auch zu Streitigkeiten oder es gibt schlechte Stimmung zwischen einzelnen Personen.

Bei der Vorstellung des Ergebnisses in der Vollversammlung wurden gerade die Unstimmigkeiten angesprochen und Lösungsansätze wie mehr Freundlichkeit bzw. „Reden“ erörtert.

Abschließend ist zu sagen, dass im Vergleich zu der letzten Befragung von vor 2 Jahren, die Wahlbeteiligung und auch das Ergebnis im Schnitt leicht gestiegen sind.

30.01.2018 - Christiane Beensen

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